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Gott sei Dank, es ist Sonntag!

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11.02.2018: Sonntag vor der Passionszeit: Estomihi


Evangelium des Sonntags: Von der Nachfolge, Mk 8, 31 - 38

Das Evangelium dieses Sonntags weist schon ganz auf die kommende Passions- und Fastenzeit hin. Jesus kündigt sein Leiden an, aber auch seine Auferstehung nach drei Tagen. Gleichzeitig macht er seinen Jüngern deutlich, dass sie selbst auch bereit sein müssen, Leiden auf sich  zu nehmen, wenn sie ihm nachfolgen wollen. 
Seinen Namen hat dieser Sonntag aus dem Psalm für den Sonntag: "Sei mir (lateinisch: estomihi) ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest" (Psalm 31, 3)

Und Jesus fing an, sie zu lehren: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. Und er redete das Wort frei und offen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. Er aber wandte sich um, sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Geh hinter mich, du Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's behalten. Denn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele? Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln. (Mk 8, 31-38)


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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 26. Februar 2018 00:01