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Gott sei Dank, es ist Sonntag!

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21.01.2018: Letzter Sonntag nach Epiphanias


Evangelium des Sonntags: Die Verklärung Jesu (Mt 17, 1 - 9)

Im Evangelium für den heutigen Sonntag wird von einem ganz besonderen Erlebnis, einer Ausnahmesituation, berichtet. Jesus nimmt drei Jünger mit auf einen Berg und wird vor Ihnen verklärt, das heißt verwandelt. Es geht um das Erlebnis der besonderen Nähe Gottes, wie sie nur Jesus erleben konnte. Menschen sehnen sich immer wieder nach solchen Erlebnissen und Erfahrungen einer anderen Welt und Dimension und wollen den Augenblick, in dem Gott plötzlich ganz nahe bei ihnen ist, unbedingt bewahren.

Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
Petrus aber antwortete und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. (Mt 17, 1 - 9)


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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 15. Januar 2018 00:00