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Gott sei Dank, es ist Sonntag!

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10.12.2017: Zweiter Sonntag im Advent

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Evangelium des Sonntags: Das Kommen des Menschensohns (Lukas 21, 25-33)

Am heutigen Sonntag steht der Menschensohn, der Sohn Gottes, als Erlöser im Mittelpunkt. Gewaltige Zeichen an Himmel und Erde kündigen sein Kommen an. Diese Zeichen bedeuten aber nicht den Untergang der Menschen, sondern die von Menschen sehnlich erwartete Erlösung und den Beginn des Reiches Gottes. Durch sein Kommen wird alles Vergehen auf der Erde und im Himmel verdrängt. Menschen dürfen erfahren, dass mit der Ankunft Jesu nicht nur sein Gericht über ihr Handeln, sondern auch die herbei gesehnte Versöhnung mit Gott verbunden ist.

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass jetzt der Sommer schon nahe ist. So auch ihr: wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Lk 21, 25 - 33)


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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 26. Februar 2018 00:01